Inklusion – ein gesamtgesellschaftlicher Prozess

Mit der Schulgesetzgebung 2009 haben sich die Bremer Schulen auf den Weg der inklusiven Unterrichtung aller Schülerinnen und Schüler gemacht. Im Mittelpunkt steht die Förderung aller Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse:“ Ich schaue in die Situation hinein und sehe, was der Schüler/ die Schülerin braucht.“ (Prof. Peter Rödler) Eine große Herausforderung – aber auch nicht isoliert aus dem gesellschaftlichen Interesse zu sehen.

Schulen im Reformprozess

„Schulen im Reformprozess“ setzt Maßstäbe zur Umsetzung der Bremer Bildungspolitik und begleitet die Schulen auf ihrem Weg

  • zur Schaffung von Kontinuität und Durchgängigkeit von Klasse 1-10,
  • zur Schaffung von Kontinuität und Durchgängigkeit von Klasse 5-12/13 durch eine neue gymnasiale Oberstufe an Sek–I–Standorten oder durch den Verbund eines oder mehrer Sek–I-Standorte mit einem Schulzentrum der Sekundarstufe II in der gymnasialen oder der berufsbildenden Linie
  • zur inklusiven Unterrichtung.

Zentrum für unterstützende Pädagogik (ZuP)

Das Zentrum für unterstützende Pädagogik (ZuP) unterstützt die Schule bei ihrer inklusiven Unterrichtung. In ihm sind alle Fachkräfte, die ihre Kompetenz für die Förderung der Schülerinnen und Schüler einer Schule einsetzen. Ihre Leitung befindet sich in den Schulen oder Schulverbünden mit speziellen Aufgaben.

Aufgaben des Zentrums für unterstützende Pädagogik

 

Zusätzliche Informationen